Holland – Zwischen Weltoffenheit und bunten Blüten

Grachtenhaus Amsterdam König's Reisen

Hätten Sie gerne ein schönes Grachtenhaus in der besten Lage Amsterdams? Unbezahlbar, könnte man meinen, und doch gab es eine Zeit, als eine einzige Tulpenzwiebel genügte, um sich eine malerische Luxus-Immobilie zu ertauschen. Zugegeben, das ist beinah 400 Jahre her, aber auch heute noch steht die Tulpe wie keine andere Blume für die schönen Niederlande. Was es hier sonst noch zu entdecken gibt, lässt sich heute ganz bequem aus dem Premium-Bus von König’s Reisen erleben – und dafür muss man auch nicht den Gegenwert eines Eigenheims auf den Tisch liegen.

Dass hübsche Blumen heute noch Herzen höher schlagen lassen, weiß man in den Niederlanden natürlich noch immer ganz genau: Besonders im Frühjahr gleicht ganz Holland einem Blütenmeer. Schon im März erblühen überall die Krokusse, gefolgt von Narzissen und Hyazinthen, bevor schließlich Tulpen in allen Schattierungen das Regiment übernehmen.

Amsterdam König's Reisen

Aber natürlich können die Niederlande auch Großstadt: Amsterdam zählt nicht umsonst zu den beliebtesten Reisezielen Europas, bietet die Hauptstadt doch ungezählte Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse auf engem Raum. In der Innenstadt, umschlungen vom malerischen Grachtengürtel, lohnt es sich schon, nur an den Wasserläufen entlangzuschlendern und ungewöhnliche Geschäfte, Bars und Restaurants zu entdecken. Besonders viele davon konzentrieren sich in den „9 Straatjes“, den neun kleinen Seitenstraßen im westlichen Grachtengürtel. Und natürlich begegnen den Besuchern auch in Amsterdam überall Blumen, nicht nur auf dem Blumenmarkt, der sich auf schwimmenden Gewächshäusern auf der Singel-Gracht eingenistet hat. Heute sind es fünf Frachtschiffe an der Stelle, an der die Blumenzüchter seit 1862 ihre Waren per Boot über den Fluss Amstel in die Stadt brachten. Wer es etwas pikanter mag, sollte sich ins Viertel De Wallen wagen: Der berühmt-berüchtigte Rotlichtbezirk in einem der ältesten Teile der Stadt steht für die sprichwörtliche Toleranz der Niederländer, gehörte das Viertel doch zu den ersten weltweit, in denen Prostitution offiziell gestattet war. Noch heute mittendrin: Die „Oude Kerk“, die älteste Kirche der Stadt und inzwischen ein beliebter Veranstaltungsort.

Maastricht König's Reisen

Ein bisschen gediegener als im weltoffenen Amsterdam geht es da in Den Haag zu: Die „kleine Schwester“ liegt kaum 60 Kilometer von der großen Hauptstadt entfernt und begeistert Kunstliebhaber wie Shoppinglustige und Erholungssuchende gleichermaßen. Der Paleis Noordeinde als Amtssitz von König Willem-Alexander und der Internationale Gerichtshof versprühen den Glanz der Mächte, während Kunstinteressierte vor dem „Mädchen mit dem Perlenohring“ im Mauritshuis in Verzückung geraten oder im Schlossviertel auf Tuchfühlung mit den Promis gehen können. Und den Haag hat noch einen Pluspunkt: Der Nordseestrand ist nur einen Katzensprung entfernt. Vor allem das ehemalige Schifferdörfchen Scheveningen, heute ein Stadtbezirk Den Haags, punktet mit seinem Urlaubsfeeling und unbeschwertem Strandleben.

Und auch fürs Feiern ist Scheveningen bekannt: Am „Vlaggetjesdag“ – zu Deutsch: „Fähnchentag“ – Anfang Juni feiert man in ganz Den Haag das „Matjesfeste“: Der Tag, an dem die Fischerboote früher mit Fahnen dekoriert zum Heringsfang aufbrachen, war früher ein Festtag, und auch wenn es heute andere Fangtechniken gibt, ist der „Fähnchentag“ geblieben. In der ganzen Stadt locken dann viele Aktionen und Wettbewerbe zum Straßenfestival, wenn die Einwohner scharenweise zur Küste pilgern, um den „neuen Niederländer“ zu kosten.

Apropos Essen: Die vielleicht teuerste Mahlzeit der niederländischen Geschichte verspeiste ein Seemann im Jahr 1637. Er war zum Fischessen eingeladen und genoss die leckere Mahlzeit nebst Beilage. Letztere wiederum hatte der Gastgeber eigentlich nur zum Angeben auf dem Tisch platziert und nicht mit dem Appetit seines Besuchers gerechnet. Die edle Tulpenzwiebel, die der Hungrige für schnödes Beiwerk hielt, wäre auf dem Höhepunkt der Tulpenmanie nach heutigen Maßstäben rund 25.000 Euro wert gewesen. Zum Glück sind sowohl die hübschen Blumen als auch eine deftige Mahlzeit dieser Tage für ein sehr viel kleineres Budget zu haben. Sehr empfehlenswert finden die Gäste von König’s Reisen zum Beispiel auch das kostenfreie Frühstück auf der Anreise der Premiumbustour. Und das ist mindestens ebenso „lekker“, nicht nur am „Vlaggetjesdag“.

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