Schottland – Zwischen Metropolen und Schlössern

Kilts und Maltwhisky, alte Burgen und Dudelsäcke, dazwischen ein bisschen Nessie suchen und vielleicht ein paar Golfbälle schlagen? Dass Schottland viel mehr ist als das, haben Lianne und Georg H. ganz schnell festgestellt: „Wer nur mit den gängigen Klischees und ein paar Shakespeare-Dramen im Kopf kommt, wird ganz schön überrascht sein“, findet das Paar, das kürzlich mit König’s Reisen im nördlichsten Land Großbritanniens zu Gast war. Dabei hat Schottland die deutschen Besucher nicht nur mit seiner mystischen Landschaft verzaubert: Auch die Aura einer jahrhundertealten Geschichte, die allerorten zu spüren ist, hat die Gäste in ihren Bann geschlagen.

Edinburgh König's Reisen

Darauf eingestimmt haben sich die Urlauber schon auf der Anreise: Die bequeme Fahrt in den Sesseln des 2/1-bestuhlten 5-Sterne Premium-Busses nach Amsterdam, eine Nacht an Bord der Fähre auf dem Weg nach Newcastle – alles ganz entspannt. Und so war den Schottland-Neulingen ganz schnell klar: „Schottland ist nicht wie England!“ Besonders in Edinburgh hatten sie das Gefühl, „in einer ganz besonderen Stadt“ zu sein: „Man kann das Gefühl schwer fassen, aber es ist wie ein Abtauchen in lebendige Geschichte.“

2/1-bestuhlter 5-Sterne Premium-Bus

Besonders beeindruckt waren die Reisenden auch von Jochen König als ihrem ganz „persönlichen Reiseleiter“: „Er brennt für das Land und diese Begeisterung hat sich auf die Gruppe übertragen“, sind sich Lianne und Georg H. einig. „Jeden Tag haben wir Blätter voller nützlicher Informationen bekommen – wo gibt es denn sowas noch?“ Und ganz nebenbei: Die ein oder andere Whisky-Probe hat auch zur lockeren Stimmung in der Gruppe beigetragen, wie das deutsche Paar augenzwinkernd anmerkt: „Da waren auch steifere Mitreisenden gleich viel weniger zugeknöpft.“

Kleiner Hinweis am Rande: Wer den berühmten schottischen Whisky oder auch ein kühles Bier in einem der vielen Pups probieren möchte, muss selbst aktiv werden. Hier ist das Bestellen und Mitnehmen an der Theke an der Tagesordnung. Wer am Tisch sitzen bleibt und auf Bedienung wartet, bleibt durstig. Seinen schottischen Tischnachbarn sollte man dabei aber tunlichst nicht auf die sprichwörtliche Geizigkeit ansprechen.

Schottland Whisky Pub

Denn dass hier großzügige Gastfreundschaft großgeschrieben wird, haben Lianne und Georg H. schnell bei ihrem Besuch festgestellt: Ganz besonders gefesselt hat sie die „Teatime“ in Edinburgh: „High Society für alle“, schmunzelte das Paar noch heute bei der Erinnerung. „Man kann sich ein bisschen fühlen wie ein Großfürst und man wird auch so behandelt.“

Fast hatten die Besucher so den Eindruck, ein wenig von dem nachempfinden zu können, was auch Queen Elisabeth II. so sehr an Schottland fasziniert: Das königliche Schloss Balmoral fanden die Reisenden verglichen mit dem sonstigen Glanz der Monarchie „fast bescheiden“. Dennoch haben sie sich sehr willkommen gefühlt: „Das Personal war so nett, man kam sich fast ein bisschen königlich vor.“

Blmoral Castle

Dass das Verhältnis von Engländern und Schotten nicht immer so reibungslos lief, ist beim Blick auf die bisweilen blutige Geschichte beider Länder miteinander kaum überraschend: Bei ihrem Besuch im Alnwick Castle der Familie Percy im Grenzgebiet Northumbria bekamen die Gäste davon einen ganz speziellen Eindruck. „Es wurde auf beiden Seiten hart gekämpft“, findet Georg H. „Da imponiert es umso mehr, dass die Schotten sich ihre Identität bewahrt und sie auf besondere Weise in die Moderne gerettet haben.“

Kein Wunder, dass sich heute noch insbesondere die Highlands am intensivsten zu Fuß erleben lassen: Auf Wanderer warten oft auf viele Kilometer menschenleere Landschaften, wildromantisch und immer noch durchzogen vom mystischen Hauch der Vergangenheit. Aber Vorsicht: Das schottische Wetter ist dafür bekannt, schnell umzuschlagen. Wanderer sollten sich daher mit der passenden Ausrüstung auf den Treck oder die Klettertour begeben.

Schottland

Für die Gäste aus Deutschland hat sich Schottland einmal mehr als „ein ganz besonderes Stück Europa präsentiert: „Hier spürt man, wie groß der Commonwealth ist“, erinnern sich Lianne und Georg H. gemeinsam. „Und es tut ein bisschen weh, dass der Brexit gekommen ist.“ Eine Reise in das grüne, hügelige Land würden sie aber dennoch jederzeit empfehlen.

Oberstdorf – Das Allgäu von seiner schönsten Seite

Es muss ein atemberaubendes Gefühl sein: 70 Meter über dem Boden stehen, die im Schnee glitzernden Berge im Rücken und zu Füßen nur zwei schmale Spuren im Schnee, während die Kante immer näher rast… Oberstdorf ist nicht nur für Skispringer, die sich mutig von der Heini-Klopfer-Schanze stürzen, ein echtes Erlebnis. Auch ohne den großen Sprung bietet die Gemeinde ganz im Süden Deutschlands ihren Gästen viel Sehens- und Erlebenswertes zwischen bayerischer Tradition und Geschichte sowie modernen Möglichkeiten für den Urlaub. Das alles lässt sich natürlich umso bequemer erleben, reist man im luxuriösen 2/1- bestuhlten Premium-Bus von König’s Reisen an.

Saftiges Grün vor einer grandiosen Alpenlandschaft, klare Bergluft, im Winter ein Paradies für Wintersportler, im Sommer mit über 200 Kilometern Rad- und Wanderwegen, Klettersteigen und Hüttentouren ein Traum für Aktivurlauber, aber auch Erholungssuchende: Die Region rund um Oberstdorf präsentiert das Allgäu von seiner besten Seite. Die Gemeinde ist der südlichste Kur- und Erholungsort Deutschlands und bietet mit dem zwischen Berghängen eingebetteten – zu Österreich gehörendem – Kleinwalsertal das größte zusammenhängende Wandergebiet der Nordalpen.

Tipp: Auf dem Weg ins Kleinwalsertal lohnt ein Abstecher in das Dörfchen Kornau. Der Ortsteil gilt als „Sonnenterasse Oberstdorfs“ und ist so klein, dass auf Straßennamen verzichtet und stattdessen die Häuser durchnummeriert wurden. Hier auf dem Bergrücken zwischen Stillach- und Breitachtal bietet sich dem Besucher ein herrliches Postkartenpanorama mit unverstelltem Blick auf die Oberstdorfer Bergwelt. Die Kapelle St. Fabian und Sebastian mitten im Ort birgt hinter den unscheinbaren Mauern Kunstschätze aus unterschiedlichen Epochen. Oft läutet am Abend die Küsterin noch persönlich per Hand die Glocke.

Wer sich für das Leben in den Bergdörfern in früheren Zeiten interessiert, sollte auf keinen Fall das Örtchen Gerstruben verpassen: Es besteht zwar nur aus vier Häusern und einer Kapelle, die aber sind allesamt mindestens 400 Jahre alt. Die Oberstdorfer „Rechtler“ pflegen heute die historische Höhensiedlung, die mit ihren von der Sonne dunkelgebrannte Holzfassaden geschlossen unter Denkmalschutz steht. Insbesondere das „Jakobe-Hüs“ sticht aus dem Dörfchen heraus: Es wurde aufwendig restauriert und gewährt einen Blick in die urigen Stuben und Kammern, Ställe und Heuböden der alten Bergbauern. Für Wanderer empfiehlt sich die rund sechs Kilometer lange Route mit dem schaurig-schönen Hölltobel: Die eindrucksvolle Klamm mit ihrem tosenden Wasserfall wird durch naturnahe Bergpfade erschlossen. Aber Vorsicht: Feste Wanderschuhe, Trittsicherheit und auch ein wenig Schwindelfreiheit sind empfehlenswert.

Aber von Oberstdorf aus sind auch andere berühmte Stätten bayerischer Kultur und Geschichte nicht weit: Nur eine gute Fahrstunde entfernt liegt Füssen und damit eine der wohl meistfotografierten Orte Deutschlands, richten doch jedes Jahr viele tausend Besucher aus aller Welt ihre Kameras auf König Ludwigs Märchenschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau. Rund um die mit rund 800 Metern über dem Meeresspiegel höchstgelegene Stadt Bayerns werden aber auch Wanderer ihr Glück finden, wird die Region doch von elf Fernwanderwegen durchkreuzt, die Ruhesuchende auch zu idyllischen, einsamen Flecken zwischen den Bergen und Seen des Ostallgäus führen. Aber auch Füssen selbst bietet den Besuchern viel, denn die Geschichte der Stadt reicht bis in die Römerzeit zurück. Das Schloss und das Benediktinerkloster Sankt Mang bergen interessante Einblicke in die vergangenen Jahrhunderte.

Auch durch Kempten und Isny weht der Hauch der Geschichte: Die Wurzen Kemptens gehen bis ins 700 Jahrhundert zurück, wenn sich die Stadt auch erst im Hochmittelalter zu voller Blüte entwickelte. Heute erzählen zahlreiche Museen von zwei Jahrtausenden Stadtgeschichte. In Isny prägen ebenfalls die geschichtlichen Gegensätze das Ortsbild: Katholizismus gegen Reformation, lebenslustige Stadt gegen strenges Kloster, historische Gemäuer und Architektur: Die ehemalige freie Reichsstadt überzeugt mit ihrer in die Gegenwart transportierten Historie. Wer Glück hat, kann sich die sogar schauspielerisch erklären lassen: „Von Recht- und Wüstgläubigen“ heißt das „wandernde Theaterstück“, das Besucher immer wieder unterhaltsam zu den geschichtsträchtigen Orten der Stadt führt.

Mit Oberstdorf als Reiseziel ist man also mittendrin in Bayern von seiner schönsten Seite. Dem setzen die bequemen Sessel im Premiumbus von König’s Reisen noch das Sahnehäubchen auf. Das Allgäu wartet!

 

Dresden – Zur Recht das „Florenz des Nordens“

Es ist diese besondere Leichtigkeit, die Besucher und Einheimische begeistert: Schon manchen Gast hat Dresden mit seiner heiteren Lebensart überrascht, denn ihre Beinamen als „Elbflorenz“ hat die Stadt nicht von ungefähr. „Da weht fast Mittelmeerstimmung durch die Straßen“, findet auch Hans K. aus Koblenz. Er war im Juni 2018 mit Köng’s Reisen in der sächsischen Landeshauptstadt zu Gast und war nicht nur von der Geschichte und der Architektur Dresdens begeistert, sondern auch von der unbeschwerten Stimmung und der Lockerheit, die man in der über 800 Jahre alten Stadt kaum erwartet.

Dresden Abend

Denn nicht nur die Dresdner selbst geraten ins Schwärmen, wenn die Sonne über der berühmten Altstadtsilhouette aufgeht, und das umso mehr, seit die prächtige Kuppel der Frauenkirche das Panorama wieder vollständig macht. Der barocke Sakralbau ist das vielleicht berühmteste Wahrzeichen der Landeshauptstadt und trägt einer besonderen Liebe des Kurfürsten August, des Starken, für die Kuppelkirche Santa Maria della Salute in Venedig Rechnung: Ab 1743 ließ er die Dresdner Kirche nach italienischem Vorbild errichten – überwiegend finanziert durch Spendengelder der Dresdner Bürger. Kein Wunder, dass die ihre „Steinerne Glocke“ heute noch lieben, wie die Frauenkirche wegen ihrer unübersehbaren Steinkuppel auch genannt wird. Erneut griffen sie Anfang der 1990er Jahre in die Geldbeutel und brachten bei einer internationalen Spendenaktion rund 180 Millionen Euro für die Restaurierung der 1945 durch Bombenangriffe zerstörten Kirche auf. Während heute an der Außenfassade dunkle Trümmersteine an die finsteren Kriegskapitel der Geschichte erinnern, beeindruckt das Innere durch eine Dresden-typische Leichtigkeit in weißen, pastellfarbenen und goldenen Tönen.

Hans K. hat hier mehr als genug Futter für sein Lieblingshobby gefunden: „Ich habe schon immer gerne fotografiert und hier gibt es Motive zuhauf“, freut sich der Koblenzer. Bei der Stadtführung ging er immer ein wenig abseits der Gruppe, das Auge am Sucher der Kamera und an jeder Ecke abgelenkt von fotowürdigen Anblicken. Überflüssig zu sagen, dass die Fotolinse des passionierten Fotografen im „Elbflorenz“ ordentlich geglüht hat: Der Dresdner Zwinger, das Residenzschloss und natürlich die weltberühmte Semperoper – in der Stadt reiht sich eine Sehenswürdigkeit an die andere. Die zu erkunden, ist dem Gast von König’s Reisen übrigens besonders leicht gefallen: „Unser Hotel lag wunderbar zentral. Man musste nur aus der Haustür treten und war mittendrin im Geschehen.“

Dresden Dom Schloss

Aber Hans K. hat bei seiner Dresden-Reise nicht nur die Stadt selbst beeindruckt: „Das Elbsandsteingebirge hat uns alle verzaubert“, schwärmt er von der malerischen Berglandschaft entlang der Elbe. Einzigartige Felsformationen versetzen hier nicht nur Wanderfans in Erstaunen, obwohl rund 1200 Kilometer markierte Wanderwege durch grüne Wälder und mystische Täler die Region zu einem der beliebtesten Wandergebiete Europas machen. Wer es etwas actionreicher liebt und keine Höhen scheut, ist ebenfalls am richtigen Fleck: 1100 frei stehende Sandsteinfelsen sorgen nicht nur für eine unvergleichliche Naturkulisse, sondern fordern auch Kletterer zu unvergesslichen Touren heraus.

Nebenbei: Wer ein typisches, sächsisches Mitbringsel für die Lieben daheim sucht, wird hier garantiert fündig. Denn das Erzgebirge ist das Heimatland der Räuchermännchen und Nussknacker, der Schwippbögen und Holzfigürchen. Zahlreiche Manufakturen lassen das lokale Kunsthandwerk aus der Nähe bestaunen und machen die Suche nach einem passenden Souvenir zum Kinderspiel.

Und während Dresden seine Besucher das ganze Jahr über begeistert, bietet der August ein ganz besonderes Highlight: Das „Canaletto“, das berühmte Dresdner Stadtfest, versetzt die Stadt mit Deutschlands größter Open-Air-Party in Feierlaune. Highlights aus Musik, Show, Theater und Gastronomie beweisen den Gästen einmal mehr das besondere Lebensgefühl der Elbstadt. 2018 feiert das Stadtfest seinen 20. Geburtstag: Neun Bühnen und 15 Locations bieten Sehenswertes unter der Überschrift „Lebendige Traditionen“. Über 500.000 Besucher werden dazu erwartet, aber die Urlauber von König’s Reisen können es ganz entspannt angehen: Sie können an Bord der „Weißen Flotte“ gehen und auf dem Deck eines der neun historischen Raddampfer die Aussicht auf die Stadt und die Elblandschaft genießen.

Dresden, Elbschlösser, Dampferparade,

„Da wäre ich auch gerne mitgefahren“, resümiert auch Hans K. nach seiner Reise. Er will auf jeden Fall nochmal wiederkommen, die Kamera natürlich im Anschlag. Zu sehen gibt es in Dresden ja wirklich genug.

Comer See – Zwischen Palmen und Bergen

Nicht nur Filmfans spüren hier ein Kribbeln im Nacken: Wer sich per Boot der Villa del Balbianello am Comer See nähert, sieht fast James Bond durch die Gärten huschen. Aber vor allem das Herz des Romantikers schlägt höher angesichts der malerisch zwischen Wiesen und Hecken, Zypressen und Eichen eingekuschelten Villa aus dem 18. Jahrhundert, ist doch die verträumte Kulisse nicht nur eine beliebte Film-Szenerie, sondern auch Sehnsuchtsort für viele Verliebte, die hier Jahr für Jahr ihre Trauung vollziehen. Rund um den Comer See gibt es noch viele solche fast poetischen Orte und die Führer, die die Urlauber von König’s Reisen hier in Oberitalien erwarten, kennen sie alle.

Comer See König's Reisen

Die Römer nannten den See „Larius Lacus“ und bis heute verzaubert er in der Lombardei mit seinen charakteristischen, entlang des Ufers verteilten Dörfern, von denen sich viele bis in die Gegenwart ihren historischen Charme bewahrt haben. Zu den wohl bekanntesten gehört Bellagio: Es liegt zu Füssen des zentralen Vorgebirges und gilt als einer der schönsten Ferienorte überhaupt. Wundern Sie sich nicht, wenn Sie in den pittoresken Gassen rund um den heimeligen Hafen dem ein oder anderen Star über den Weg laufen, hat die Elite aus Film, Kunst und Gesellschaft das schöne Städtchen seit langem als Urlaubsgebiet auserkoren.

Comer see König's Reisen

Nicht weniger malerisch zeigt sich das für den See namensgebende Como an dessen Südufer: Bereits von den Kelten und Römern besiedelt, erblühte die Stadt spätestens im 15. Jahrhundert zum Zentrum der traditionellen Seidenindustrie, die ihren Bewohnern reichlich Wohlstand brachte. Davon zeugt heute noch die beeindruckende Stadtmauer, in die sich der mittelalterliche Stadtkern einschmiegt, der mit kleinen Geschäften, Restaurants und Cafés zum Bummeln einlädt. Besucher sollten sich allerdings nicht wundern, wenn ihnen in der Stadt buchstäblich ein Licht aufgeht: Como war Heimat des Physikers Allessandro Volta, der durch die Erfindung des elektrischen Lichts berühmt wurde und nach dem die Einheit der elektrischen Spannung benannt ist. Eine Sammlung seiner Instrumente ist heute im 1928 eingeweihten „Tempio Voltiano“, dem Volta-Tempel, zu sehen.

Aber wer Norditalien besucht, darf natürlich Mailand nicht verpassen: Die zweitgrößte Stadt Italiens ist nicht nur eine Modemetropole, sie atmet auch Kunst und Kultur aus jeder Pore. Der Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die berühmte Scala – mit Sehenswürdigkeiten sowohl für Kunst- als auch Architekturinteressierte geizt die Stadt nicht. Wer noch nie in Venedig war, kann sich sogar in Mailand einen kleinen Vorgeschmack holen: Das Stadtvierte Navigli ist mit Kanälen durchzogen und versprüht mit seinen Restaurants und kleinen Geschäften einen ganz eigenen Charme. Den größten der Kanäle, den Naviglio Grande, soll sogar Leonardo DaVinvi mitentwickelt haben.

Mailand König's Reisen

Der große Künstler und Erfinder soll sich übrigens auch für einen geradezu winzigen Fluss nahe des Comer Sees interessiert haben, birgt der doch ein besonderes Geheimnis: Der Fiumelatte – zu deutsch: Milchfluss – ist mit nur 250 Metern Läge der kürzeste Fluss Italiens, aber er verblüfft mit seinem milchweiß sprudelnden Wasser. Er entspringt vermutlich einem Wasserbecken unter dem Berg Grignione, das im vergleichsweise regenreichen Frühjahr überläuft und so den Fluss formt, denn Wasser führt der nur von Mitte März bis Anfang Oktober. Weil er oft um den Tag der Madonna del Rosario am 7. Oktober wieder verschwindet, trägt der Fiumelatte auch den Beinamen „Fluss der Madonnen“. Von Colico am Ostufer des Comer Sees kann man über Varenna zu der Stelle wandern, an der der Fiumelatte aus dem Berg tritt. Trittfestigkeit ist allerdings Voraussetzung: Den Ort erreichen Wanderer nur über eine Eisenbrücke und eine Eisentreppe.

Nebenbei: Mit bis zu 410 Metern Tiefe ist der Comer See der tiefste See Europas. Seeungeheuer wie in den schottischen Highland-Seen sind hier zwar noch keine gesichtet worden, aber wer weiß, welche Geheimnisse die König’s-Reisenden den malerisch schimmernden Wassern noch entlocken können.

Schätze des Baltikums

Reisende berichten immer wieder von einem Gefühl der tiefen Ergriffenheit: Der „Berg der Kreuze“ an der Straße nach Riga nahe der Grenze zu Lettland ist ein fast magischer Ort des Glaubens, aber auch des Nationalstolzes für ganz Litauen. Das Bild, das sich dem Betrachter bietet, zieht unweigerlich in seinen Bann: Unzählige Kreuze, große und kleine, aus Holz oder Metall, schlicht oder reich verziert, haben Pilger seit dem 19. Jahrhundert an diesem Wallfahrtsort aufgestellt. Das macht den eigentlich unscheinbaren Hügel zu einem der wichtigsten nationalen Denkmäler des Landes. Auch die Gäste von König’s Reisen sollten sich auf Gänsehaut einstellen, wenn sie mit dem Premiumbus die Hauptstädte und Kulturdenkmäler des Baltikums erkunden.

Berg der Kreuze Wallfahrtsort Baltikum König's Reisen

Dabei ist der Gänsehautfaktor schon bei der ersten Etappe der Anreise hoch: Wer in Travemünde ein Fähre der Finnlines betritt, hat eine angenehme und entspannte Überfahrt vor sich. In 29 Stunden legen die Fähren die rund 1130 Kilometer bis Helsinki zurück, zwei Nächte an Bord der modern ausgestatteten Schiffe sollten sogar der größten Landratte auf der Ostsee entlang der Küste von Schweden und Finnland Lust auf Seeluft machen. Zeit zu entschleunigen, Stunden beim Brunch zu verbringen oder die Sauna auf See zu genießen. Dabei sollten die Reisenden aber nicht ihren ganz besonderen Gänsehaut-Moment verpassen: Die Sonnenuntergänge über der Ostsee sind mit ihrem sanften Rot etwas ganz Besonderes.

Sonnenuntergang König's reisen Baltikum Busreise

Von Helsinki nach Tallinn geht es dagegen ganz fix: Nur zwei Stunden dauert die Fahrt bis zur estländischen Hauptstadt – und plötzlich ist man mitten drin im Spannungsfeld zwischen moderner Welt mit ihrem bunten Nachtleben und der quirligen Kulturszene und dem historischen Flair einer Stadt, die im frühen Mittelalter gegründet wurde. Die UNESCO setzte die Altstadt gar auf die Weltkulturerbe-Liste. Sogar für der Fans der „Lost Places“, der vergessenen Orte, die einmal eine große Bedeutung hatten, bietet Tallinn ein Highlight: Die „Tallinna Linnahall“ – übersetzt: Stadthalle Tallinns“ – erinnert äußerlich ebenso an uralte Mayapyramiden wie an die alten Bastionen aus schwedischen Zeiten, die die Altstadt umgeben. Zwar wurde die Stadthalle erst 1980 errichtet, um hier bei den olympischen Sommerspielen in der ehemaligen Sowjetunion die Segelwettbewerbe auszutragen, und diente danach noch eine Weile als Mehrzweckhalle für kulturelle Veranstalten, aber heute ist sie weitestgehend dem Verfall preisgegeben und verströmt einen eigentümlichen, leicht morbiden Charme.

Gediegener geht es in Riga zu. Die alte Hansestadt gilt noch immer als „Tor zum Westen“ und ist bei Kennern der Geheimtipp für Städtetrips im Nordosten Europas. Reich verzierte Jugendstilhäuser entlang der Straßen, deftige Küche und ausgefallene Biersorten, dazu eine gemütliche, fast überschaubare Atmosphäre: Die lettische Hauptstadt punktet auf vielen Ebenen.

Nur nebenbei: Wer um die Mittagszeit einen gelben, scheinbar verlassenen Koffer vor der Petrikirche in der Altstadt stehen sieht, muss keine Angst vor einem Anschlag haben. Hier sammelt nur ein Tourguide Neugierige für eine Free-Walking-Tour durch die Stadt ein. Aber Vorsicht: Nie bei Rot über die Straße gehen! Wer erwischt wird, muss 25 Euro Bußgeld auf den Tisch legen.

Einen weiteren Gegensatz dazu bildet Vilnius, die grüne Hauptstadt Litauens: Die 500.000-Einwohner-Stadt überrascht mit modernen Shopping-Centren als Paradies für Schnäppchenjäger und einem historischen Stadtkern, einem weiteren UNESCO-Weltkulturerbe. Hier ist das Kopfsteinpflaster tief, die Gebäude bis zu sieben Jahrhunderte alt und der Weg von einer der zahlreichen Kirchen zur nächsten dauert kaum länger als ein Vaterunser.

Barockkirche der Heiligen Apostel Peter und Paul Vilnius König's Reisen

Diese und noch viel mehr malerische oder aufregende Stätten des Baltikums streifen die Gäste von König’s Reisen im luxuriösen Premium-Bus: Die spätmittelalterliche Wasserburg Trakai aus dem 14. Jahrhundert, Allenstein – oder in der polnischen Landessprache: Olsztyn -, die Heimat von Kopernikus, und die verwunschene, von Seen durchzogene Landschaft der Masuren – Das Baltikum hat wahrlich einige Schätze zu bieten, die sich den Besuchern wie ein spannendes Büffet der Kulturen darbieten.

Übrigens: Während ihrer Herrschaft haben die Sowjets die Kruzifixe am „Berg der Kreuze“ mehrfach niedergewalzt und umgestoßen, aber die Pilger stellten sie jedes Mal wieder auf. 1993 besuchte sogar Papst Johannes Paul II die Stätte. Vielleicht können ja auch die Besucher von König’s Reisen einen Hauch des Zaubers spüren, der diesem Ort auch heute noch innewohnt.

Deluxe- Schweiz mit 5-Sterne Hotel

Es ist eine Landschaft, die schon große Literaten zu großen Geschichten über Liebe, Tod und Leben inspiriert hat: Vor gut 100 Jahren wurde die Gegend rund um Davos für Thomas Mann zum „Zauberberg“, der 1924 erschienene Bildungsroman begeistert noch heute viele Leser. Aber auch ohne diesen Klassiker im Reisegepäck hat die beeindruckende Alpenkulisse rund um Europas höchstgelegene Stadt ihren Besuchern auch heute noch einiges zu bieten. Panoramawege mit spektakuläre Aussichten, wildromantische Schluchten, verschwiegene Täler und tiefe Wälder machen aus der Region eine spannende Mischung aus Postkartenidyll und Wanderparadies, die für jeden Reisenden ihre eigenen Reize hat – zumal sich die nach der Anreise im König’s Reisen Premiumbus ganz entspannt entdecken lassen.

Klar, dass für die Gäste von König’s Reisen nicht nur die Anreise luxuriös ist: Mit dem Steigenberger Grandhotel Belvédère wartet eines der nobelsten Häuser am Platz auf die Besucher. Das 5-Sterne-Grandhotel blickt auf mehr als 140 Jahre Geschichte zurück und zählt zu Recht zu den berühmtesten Hotels der Welt, war es doch seit seiner Gründung im Jahr 1875 das Zentrum des gesellschaftlichen Lebens in Davos und erlebte mit, wie sich die Stadt vom Genesungsort zur Sportgröße und Kongressstadt weiterentwickelte. Hier wurde das „alpine Entertainment“ quasi erfunden. Heute verfügt das Hotel über 126 Zimmer, die erst 2013 umfassend renoviert wurden, einen neu strukturierten Spa- und Wellnessbereich und ein Gourmetrestaurant, in dem auch der verwöhnteste Gaumen noch in Genüssen schwelgen kann.

 

Von hier aus lässt es sich bestens in die wunderbare Welt der umgebenden Alpen aufbrechen. Wer nicht nur die Wanderschuhe schnüren will, kann die Region bequem und nicht weniger erlebnisreich per Zug erkunden. Ein besonderes Erlebnis verspricht dabei die Fahrt mit dem berühmten Glacier-Express: Der hat seinen Beinahmen als „langsamster Schnellzug der Welt“ nicht umsonst, schließlich sollen die Fahrgäste genug Zeit und Muße haben, das urwüchsige und gewaltige Bergpanorama zu bestaunen. Schon seit 1930 ermöglich die Schmalspurbahn ihren Gästen ganz besondere Einblicke, wenn sich die wenigen Waggons ihren Weg durch die Schweizer Alpen von Sankt Moritz über Davos nach Zermatt bahnen. 290 Brücken gilt es dabei zu queren, 91 Tunnel zu passieren und den 2044 Meter hohen Oberalp-Pass zu überwinden. Touristen aus aller Welt haben dieses besondere Bahnerlebnis schon genossen und auch die Königs-Reisenden können in den hochmodernen Panorama-Wagen platznehmen und sich von prächtiger Hochgebirgslandschaft, den zauberhaften Tälern Graubündens und den rauen Felswänden der Rheinschlucht beeindrucken lassen. Übrigens: Den Reiseführer kann man bei der Fahrt getrost zuhause lassen. Im Glacier-Express erfahren die Reisenden über Kopfhörer in fünf Sprachen jede Menge interessante Infos.

 Bernina Express Lago Bianco

Hinter dem Glacier-Express braucht sich aber auch die Bernina-Bahn nicht zu verstecken: Die gilt bei Kennern als spektakulärste Alpenbahn überhaupt und trägt seit mittlerweile zehn Jahren gewissermaßen einen Adelstitel, wurde die 122 Kilometer lange Strecke zwischen Thusis und Tirano doch im Juli 2008 zusammen mit der Semmeringbahn in Österreich und den „Mountain Railways of India“ von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. 55 Tunnels und 196 Brücken und Viadukte sorgen für spektakuläre Aussichten, wenn sich die Bahn auf nur einem Meter Spurbreite bis zu sieben Prozent Steigung hinaufarbeitet, bis über den Alpenrand Italien grüßt. Der Bahnhof Ospizio Bernina bildet dabei nicht nur den höchsten Punkt dieser Strecke, sondern auch die buchstäbliche Spitze im gesamten Netz der Rhätischen Bahn. Von hier aus gleitet der Zug wieder hinab bis zum „nur“ 429 hoch gelegenen Tirano: Die Stadt in der italienischen Provinz Sondrio in der Lombardei ist der Endpunkt der Bernina-Bahn. Von hier können die Gäste von König’s Reisen sich wieder mit dem luxuriösen Premium-Bus nach Davos zurückkutschieren lassen und so auch auf der Rückfahrt beste Aussichten genießen.

Wer seine Urlaubstage lieber aktiv verbringen will, ist rund um Davos auch bestens aufgehoben: Wo sich im Winter die Skisportler tummeln, tut sich im Sommer zwischen Davos und Klosters ein Paradies für Wanderer auf. Mehr als 150 Wanderrouten nennen die Reiseführer zwischen Davos und Klosters: Da ist für alle Schwierigkeitsstufen vom Aktivurlauber über den Freizeitsportler bis zum erprobten Höhenwanderer alles geboten. 

Und ja, natürlich lässt sich in Davos auch auf den Spuren Thomas Manns wandeln: „Es war ein harter, rötlich gefärbter, noch etwas feuchter Weg, an dessen Saume zuweilen Steinblöcke lagen. Die Vettern sahen sich keineswegs allein auf der Promenade. Gäste, die gleich nach ihnen ihr Frühstück beendet, folgten ihnen auf dem Fusse“, so schrieb der große Literat in seinem Zauberberg. Heute führt der Thomas-Mann-Weg auf rund drei Kilometern Länge vom Waldhotel Davos bis zur Schatzalp, vorbei an zehn literarischen Stationen mit Zitaten aus dem berühmten Roman. Auf der Schatzalp selbst empfiehlt sich ein Abstecher ins Alpinum: In dem botanischen Alpengarten lassen sich mehr als 3500 verschiedene Pflanzen bestaunen.  

So zeigt sich die Schweiz mit ihren spektakulären Aussichten auf der einen Seite und andächtiger, fast verwunschener Ruhe auf der anderen Seite von ihrer spannenden und luxuriösen Seite zugleich. Gibt es ein aussichtsreicheres Ziel für einen Urlaub Deluxe?

 

Mit dem Premiumbus zu den „Perlen Polens

Einst soll hier der legendäre „Stintehengst“ in ein eisernes Netz gegangen sein: Jener sagenhafte König der Fische sorgt der Legende nach noch heute für reiche Fischvorkommen in den masurischen Seen, über denen auch heute noch ein Hauch von verwunschenem Zauber schwebt. Kein Wunder, dass das sagenumwobene „Land der 1000 Seen“ auch heute noch zu den „Perlen Polens“ zählt. Deren Glanz kann man heute zum Glück auch ganz bequem mit dem Premium-Bus von König’s Reisen erleben und entdecken.

Masuren mit König's Reisen

Wo sich schimmernde Gewässer zwischen sattem Grün aneinanderreihen wie auf einer Perlenkette aufgezogen, zeigt sich Polen heute noch von seiner ursprünglichen, fast märchenhaften Seite. So ranken sich auch viele Geschichten um den Wallfahrtsort Swieta Lipka, übersetzt „Heilige Linde“: Hier soll schon vor dem 14. Jahrhundert die Fruchbarkeitsgöttin Burskaite angebetet worden sein, bis um 1311 die Heilige Maria einem Ordensmarschall bei der Befreiung verschleppter Christenfrauen erschien und sich auch Kindern im Laub einer Linde zeigte. Heute erinnert die auf den Fundamenten zweier älterer Kirchen errichtete Wallfahrtskirche an die vielen Wunder, die sich rund um die Mutter Gottes hier ereignet haben sollen.

Der zierliche und doch üppige Barockbau ist aber nur einer der vielen „Perlen Polens“, die die Urlauber von König’s Reisen entdecken können: Gleich zum Start ihrer Reise erwartet die Gäste das „Venedig Polens“, denn mit seinen 112 Brücken und zwölf Inseln steht Breslau der Lagunenstadt kaum in etwas nach. Auch Breslau beeindruckt mit seinen Sehenswürdigkeiten vom Rathaus über den Dom bis zur St. Annakirche. Kleiner Tipp: Wer unterwegs zur Sandkirche die Sandinsel über die Dombrücke betritt, kann hier seiner Liebe ein Zeichen setzen. Die Schlösser zahlreicher Paare zieren schon die Brückengeländer, aber eine Lücke für ein weiteres Liebeschloss lässt sich bestimmt noch finden.

Übrigens: In den Straßen Breslaus lohnt es sich, auch die Augen nach den ganz kleinen Dingen offenzuhalten. Denn in der ganzen Stadt verstecken sich rund 300 Bronzezwerge, nur 30 Zentimeter groß und immer wieder frech oder faul ins Stadtbild eingefügt. 1980 stellte die Oppositionsbewegung „Orange Alternative“ den ersten „Papa Zwerg“ als Teil einer Protestaktion auf und nach und nach kamen immer mehr der kleinen Wichte dazu, unter anderem als Projekt von Kunsthochschulstudenten. Ob die König’s Reisen-Besucher sie alle finden?

Aber auch in Krakau, der „heimlichen Hauptstadt Polens“, empfiehlt sich ein Blick auf die Details: Die über 750.000 Einwohner große Kulturmetropole glänzt mit vielen Gebäude aus der Renaissance, der Gotik und dem Barock, wurde sie doch im Zweiten Weltkrieg kaum zerstört. Krakau war außerdem Wohn- und Studienort von Johannes Paul II. und Nikolaus Kopernikus, Standort von Oskar Schindlers Emailwarenfabrik und natürlich die frühere Hauptstadt des Königreichs Polen.

Klar, dass die Besucher auch in das berühmte Salzbergwerk Wieliczka eintauchen können: Die unterirdische Welt voller Kammern und Korridore gehört zu den fünf UNESCO-Weltkulturerbestätten Polens und verzaubert nicht nur mit der komplett aus Steinsalz gehauenen „Kapelle der Kinga“. Nicht umsonst zählen Kenner sie zu den 30 schönsten Stellen Europas.

In Warschau schließlich verbinden sich Moderne und Historie zu einem Ganzen: Die geschichtsträchtige Altstadt und gleich um die Ecke die Hochglanz-Wolkenkrater-Skyline einer hypermodernen, europäischen Boomtown sorgen für kontrastreiche Gegensätze. Wer heute durch die Altstadt streift, wird kaum noch erkennen, dass hier nach dem Krieg die pure Verwüstung herrschte, wurden doch große Teile nach Gemälden des Künstlers Canaletto aus den 18. Jahrhundert wieder aufgebaut. Besucher sollten auch die Prachtmeile Krakowskie Przedmiescie nicht versäumen, an der entlang sich prunkvolle Kirchen, pompöse Adelspaläste und auch die Universität aneinanderreihen.

Premiumbus in Warschau

So präsentiert sich Polen seinen Gästen als Symbiose zwischen Alt und Neu, zwischen Sage und Geschichte und mit seinen Perlen zwischen Gestern und Heute. Wer im König’s Reisen-Premiumbus anreist, kann das alles ganz bequem genießen und auf sich wirken lassen. Schließlich sind die „Perlen Polens“ auf jeden Fall einen Blick wert.

Harz – Deutschland pur !

Sie treffen sich in der Walpurgisnacht auf dem Brocken, um mit wilden Exzessen den Winter zu vertreiben: Die Legende über die in den Mai tanzenden Hexen hat wohl jeder schon gehört. Aber um eine Reise in den Harz genießen und seine vielfältige Historie erleben zu können, muss man nicht auf einem Besenstiel einfliegen. Das hat auch Walter Z. festgestellt, der kürzlich mit König’s Reisen die geschichtsträchtige Landschaft rund um das nördlichste Gebirge Deutschlands erkundet hat.

Wernigerode Harz

„Es hat einfach alles rundum gestimmt“, so lautet das zufriedene Fazit des Reisenden. Er interessiert sich sehr für die deutsche Geschichte und hat sich viel mit dem vor 1017 geborenen Kaiser Heinrich III beschäftigt. „Die Stätten aus seinem Leben wollte ich mir natürlich an Ort und Stelle ansehen“, beschreibt Walter Z. seinen Reisewunsch. Da kam die viertägige Harz-Tour von König’s Reisen natürlich gerade recht.

Das malerische Wenigeroder mit seinen historischen Stadtkern gestattet seinen Besuchern fast eine Zeitreise ins Mittelalter, lässt sie durch enge Gässchen mit authentischem Kopfsteinpflaster wandeln und zwischen farbenfrohen Fachwerkhäusern einen Hauch Vergangenheit schnuppern. Noch beeindruckender sind die balkendurchzogenen Fassaden nur in Quedlinburg, das mit dem größten Fachwerkensemble Deutschlands aufwarten kann, heute noch das Flair einer alten Hansestadt spüren lässt und mit historischen Bauten wie der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Stiftskirche glänzen kann. Kaiserliche Luft schnuppern die Reisenden schließlich im über 1000 Jahre alten Goslar mit seinem imposanten Marktplatz und den vielen Türmen, Kirchen und Fachwerkhäusern, so dass es die Besucher fast wundert, hier keine mittelalterlichen Mägde und Handwerksgesellen mehr durch die Gassen huschen zu sehen.

Geschichtsfans Walter Z. war dabei besonders von den Stadtführern begeistert: „Sie haben uns Ecken gezeigt, die man sonst gar nicht entdeckt hätte, und sie konnten Hintergründe und Zusammenhänge erklären, die man nirgends sonst erfährt“, lobt der Urlauber das Fachwissen der Ortskundigen.

Von den spannenden Erkundungen ausruhen konnten die Harz-Besucher sich dann in ihrem gemütlichen Hotel: Walter Z. war zu Gast im „HKK Wernigerode“ und hat sich hier bestens aufgehoben gefühlt: „Das Haus war hell und großzügig, die Angestellten freundlich und hilfsbereit und es gab drei Aufzüge, niemand musste warten.“ Und auch beim Essen gab es keine Klagen, berichtet Walter Z.: „Es gab reichlich Auswahl am Büffet. Ich habe mich zuhause auf die Waage gestellt: Es ging kein Gramm verloren!“

Auch, wenn der Besucher seine Reisegruppe als sehr harmonisch empfunden hat: Ganz ohne ein paar Hexen kann ein Trip in den Harz natürlich nicht ablaufen. Einen Besuch auf dem Brocken wollten sich die Gäste nicht entgehen lassen: Wer nicht fliegen kann, darf heutzutage ganz bequem in die legendäre Schmalspurbahn steigen, die schon seit rund 130 Jahren per Dampflock auf den Brocken schnauft und den Gästen einen weiten Panorama-Blick über den Harz gewährt.

Kein Wunder, dass sich die Besenreiterinnen diesen verwunschenen Ort als Festplatz ausgesucht haben. Aber keine Angst: Böse Flüche ereilen die Brockenbesucher schon lange nicht mehr. Und so will auch Walter Z. gerne wiederkommen und eintauchen in Landschaft, Geschichte und Legenden, die sich im Harz hautnah erleben lassen.

Gardasee – Ein Hauch von Luxus

Auf der Dachterrasse in den kühlen Pool eintauchen, den wolkenlosen Himmel über dem Kopf und den funkelnden Gardasee zu Füßen – so kann man den Urlaub genießen. Wenn Waltraud G. an ihre Tage im Kristal Palace****SUP denkt, hat sie immer noch ein breites Lächeln im Gesicht. Im April reiste sie im Premiumbus mit König’s Reisen nach Norditalien, um im Vorzeigehotel der Hoteliersfamilie Tonelli das Dolce Vita an einem der schönsten Seen Europas zu erleben. Bereut hat sie das keine Minute: „Unsere Reise hatte die Überschrift ‚Ein Hauch von Luxus‘ – und treffender hätte man das nicht sagen können.“

Dachterrasse Hotel Kristal Riva

An ihrem Geburtstag im sonst so unbeständigen April hat sich Waltraud G. mit ihrem Mann auf die Reise gemacht. „Der Urlaub fing schon beim Einsteigen an, denn schon die Fahrt hat Spaß gemacht“, berichtet sie. Schließlich haben die Reisenden auch in einem der Premiumbusse aus der König’s Reisen-Flotte platzgenommen: Die zeichnen sich durch breite, edle Ledersessel und viel Platz nach allen Seiten aus und bieten neben neuster Sicherheitstechnik auch viele Extras wie ganzjährig benutzbare Waschräume, W-LAN für die kostenfreie Internetnutzung unterwegs oder Fernseh- und DVD-Empfang auf LED-Flachbildschirmen.

So verging die Fahrzeit nach Riva del Garda ruckzuck und die Gäste konnten im Hotel Kristal Palace****SUP einchecken: Das Premiumhotel punktete nicht nur mit seinem edlen Ambiente, sondern auch mit der Lage, gerade einmal 150 Meter vom Gardasee-Ufer entfernt und mit einem tollen Blick auf die umliegenden Berge. Die schönen Aussichten haben die Gäste besonders vom Panoramapool auf dem Dach aus genossen.

Und nicht nur die Sonne hat gelächelt: Besonders der Service und das gute Essen im Hotel haben es der deutschen Urlauberin angetan: „Alle Mitarbeiter von der Rezeption bis zum Zimmermädchen haben immer gestrahlt und uns bestens bedient“, schwärmt die Reisende. Im Restaurant konnten die Gäste dem Küchenteam durch eine Glaswand beim Kochen zuschauen. „Der Küchenchef hat alles so liebevoll angerichtet, es war fast zu schade zum essen“, schmunzelt Waltraud G., die natürlich doch probiert hat: „Alles frisch und lecker – dann kann man nicht widerstehen.“

Aber bei kulinarischen Genüssen ist es freilich nicht geblieben. Die historische Altstadt von Riva del Garda mit ihren pittoresken Gässchen, die Landeshauptstadt Trento mit ihrer geschichtsträchtigen Altstadt und der belebten Fußgängerzone oder das romantische Verona, wo sich schon Romeo und Julia anschmachteten: Bei ihren Ausflügen hat die Reisegruppe die vielseitige Umgebung des Gardasees erleben können. Waltraud G.s Geheimtipp: Gäste der Familie Tonelli sollten auf keinen Fall das Zollhaus auslassen, in dem schon Goethe bei seiner berühmten Italien-Reise vorbeikam: „Der Blick auf den See und die Gestaltung mit üppigem Blumenschmuck sind einfach wunderschön!“

Bei der ortskundigen Reiseleitung hat sich Waldtraud G. bestens aufgehoben gefühlt: „Mir haben vor allem die kleinen, ruhigen Ecke ohne große Besucherströme gefallen, die unser Reiseleiter uns gezeigt hat“, berichtet die Urlauberin. Zur Begrüßung gab es von ihrem Touristenführer täglich den gleichen Gruß für die Reisegruppe: „Wir danken dem Herrgott für den schönen Tag und Halleluja!“ Kein Wunder, dass die Urlauber sich am letzten Tag spontan mit einem gesungenen „Halleluja“ bedankten.

Übrigens: Ihre nächste Fahrt mit König’s Reisen hat Waltraud G. längst gebucht. Sie will immer wieder Neues entdecken, aber ihre Tage am Gardasee wird sie sicher nicht vergessen.

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